Montagsfrage – Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

montagsfrage fresserchen

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Ich kann das schlecht in einem Prozentsatz ausdrücken. Aber ich lese viel mehr Fiktion als Nicht-Fiktion. Ich lese um mich zu beschäftigen und um mich abzulenken. Allein deswegen kommt da sehr viel Fiktion mit rum, dazu meine Comics, die Fanfiktions und die Rollenspiele, alles ist erdacht und nicht auf Tatsachen basierend.

Doch es ist nicht so, dass dem Realismus komplett abgeschworen habe. Es ist im Moment einfach nicht mein Einzugsgebiet, dabei finde ich gut geschriebene Biografien etc. sehr interessant, aber es gibt einfach wenig was mich reizt. Das letzte nicht fiktionale Buch, dass ich gekauft hab ist die Autobiografie von Ranicki. Die habe ich aber noch nicht gelesen, habe ich aber fest vor. Das letzte nicht fiktionale Buch, dass ich gelesen habe, war… haltet euch fest. Ein Buch über die Handhabung von CSS… und das hab ich nicht einmal beendet. Wer hätte das gedacht! xD

Ich kann verstehen, wenn man lieber Tatsachenberichte liest, als zum 500. Mal eine dämliche Liebesschnulze die ja auch so anders sein soll, aber dann doch genau so gleich verläuft wie alle Liebesschnulzen. Aber ich bin noch nicht an diesem Punkt angelangt, bin aber immer offen für interessante Buchempfehlungen.
Da fällt mir ein, das letzte nicht fiktionale Buch, was ich auf meinen Buchkaufzettel geschrieben habe, war „Ich bin dann mal weg“. Hab den tollen Film dazu gesehen und möchte jetzt dann doch das Buch lesen.

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